ZEuS - Zeitschrift für Europarechtliche Studien


Die Zeitschrift für Europarechtliche Studien (ZEuS) wird seit 1998 vom Europa-Institut herausgegeben. ZEuS verfolgt ein breit angelegtes Konzept: die Beiträge widmen sich aktuellen und grundsätzlichen Problemen der Europäischen Integration, des Europarechts und des Internationalen Rechts.

Mit der Möglichkeit insbesondere in deutscher und englischer Sprache zu veröffentlichen, bietet ZEuS ein ideales internationales Forum für Beiträge aus Wissenschaft und Praxis.

ZEuS ist es zudem ein besonderes Anliegen, neben renommierten Wissenschaftlern auch dem wissenschaftlichen Nachwuchs die Chance für Veröffentlichungen zu geben. Insgesamt durchlaufen alle Beiträge einen Qualitätssicherungsprozess und werden zu diesen Zweck von zwei Redaktionsmitgliedern unabhängig begutachtet (peer review).

 
Archiv

Gesamtverzeichnis

Informationen zu den einzelnen Heften finden Sie auf der Seite des Nomos Verlags.

Herausgeberkreis

Prof. Dr. Marc Bungenberg, LL.M. (Lausanne)
Universität des Saarlandes, Saarbrücken, Deutschland
Prof. Dr. Christian Calliess, LL.M. Eur.
Freie Universität Berlin, Berlin, Deutschland
Prof. Dr. Thomas Giegerich, LL.M. (Virginia)
Universität des Saarlandes, Saarbrücken, Deutschland
Prof. Dr. Michael J. Hahn, LL.M. (Michigan)
World Trade Institute, Bern, Schweiz
Prof. Dr. Till Patrik Holterhus, MLE., LL.M. (Yale)
Universität des Saarlandes, Saarbrücken, Deutschland
Prof. Dr. Torsten Stein † (1944-2024)
Universität des Saarlandes, Saarbrücken, Deutschland

(Mit-)Begründet von:

Prof. (em.) Dr. Dr. Dr. h.c. mult. Georg Ress
Universität des Saarlandes, Saarbrücken, Deutschland

Redaktion | Schriftleitung

Redaktion

Europa-Institut der Universität des Saarlandes
Sektion Rechtswissenschaft
Postfach 15 11 50
66041 Saarbrücken

Telefon: 0681 / 302-6693
E-Mail: zeus(at)europainstitut.de

Schriftleitung

Dr. Philipp Reinhold
Universität des Saarlandes, Saarbrücken, Deutschland

Redaktionsmitglieder

Bianca Böhme, LL.M.
Universität des Saarlandes, Saarbrücken, Deutschland
Prof. Dr. Jürgen Bröhmer
Murdoch University, Perth, Australien
Dr. Christian von Buttlar, LL.M.
NATO Headquarters, Brüssel, Belgien
Prof. Dr. Iris Canor
Tel Aviv University, Tel Aviv, Israel
Dr. Mareike Fröhlich, LL.M.
Universität des Saarlandes, Saarbrücken, Deutschland
Mag. Dr. Oskar Josef Gstrein, LL.M.
Universität Groningen, Groningen, Niederlande
Prof. Dr. Robin van der Hout LL.M.
Kapellmann Rechtsanwälte, Brüssel, Belgien
André Husheer
European Commission, DG TRADE, Brüssel, Belgien
Nicolaj Kuplewatzky
Legal secretary at Court of Justice of the European Union, Luxemburg
Dieter Lang, LL.M.Eur.
Taylor Wessing, Hamburg, Deutschland
Prof. Dr. Maria Meng-Papantoni
Panteion University of Athens, Athen, Griechenland
Prof. Dr. Zlatan Meškic
Prince Sultan University, Riyadh, Saudi Arabien
Dr. Kristina Müller
Bundestag, Berlin, Deutschland
Univ.-Prof. MMMag. Dr. Rainer Palmstorfer, LL.M. (Sacramento)
Johannes Kepler Universität Linz, Österreich
Prof. Dr. Alexander Proelß
Universität Hamburg, Hamburg, Deutschland
Sebastian Ramelli, LL.M.
Universität des Saarlandes, Saarbrücken, Deutschland
Prof. Dr. Dagmar Richter
Universität des Saarlandes, Saarbrücken, Deutschland
Rüdiger Sailer
JuRiDex, Luxemburg, Luxemburg
Dr. Anne Thies, LL.M. (London)
Universität Glasgow, Glasgow, Schotttland
Dr. Anja Trautmann
Springer Verlag, Heidelberg, Deutschland
Dr. Pieter Van Vaerenbergh, LL.M.
KU Leuven, Leuven, Belgien

Autorenrichtlinien

Manuskripte schicken Sie bitte direkt als Word-Dokument an folgende E-Mail-Adresse: zeus(at)europainstitut.de

Für unverlangt eingereichte Manuskripte wird keine Gewähr übernommen. Mit der Annahme zur Veröffentlichung erwerben die Herausgeber vom Verfasser alle Rechte, insbesondere auch das Recht zur weiteren Vervielfältigung zu gewerblichen Zwecken und zur Publikation im Internet.
Alle Beiträge geben ausschließlich die persönliche Auffassung des Autors wieder.

ZEuS erscheint vierteljährlich und bietet ein breites Spektrum an Beiträgen zu grundsätzlichen und aktuellen Problemen des Europa- und des internationalen Rechts.

Aktuelle Preise und Informationen zum Abonnentenservice finden Sie auf den Seiten der Nomos Verlagsgesellschaft.


ZEuS jetzt Open Access!

Seit 1. Januar 2024 ist unsere Zeitschrift für Europarechtliche Studien (ZEuS) ein voll zugängliche open-access Plattform! Auf der ZEuS-Homepage findet sich eine umfangreiche Sammlung von Artikeln zum Thema Völker- und Europarecht. Die erste Open-Access-Ausgabe wird voraussichtlich im März 2024 erscheinen, eine Reihe von Texten ist aber schon jetzt kostenlos verfügbar.

Warum Open Access?

  • 🌍 Weltweite Zugänglichkeit - stellt die globale Reichweite und Wirkung sicher.
  • 🔍 Erhöhte Sichtbarkeit: Bessere Verbreitung Ihrer Forschungsergebnisse.
  • 🚀 Beschleunigte Zusammenarbeit: Förderung des akademischen und beruflichen Netzwerks.

     

Call for Papers

Wir laden interessierte Wissenschaftler und Praktiker aus allen Bereichen des internationalen und europäischen Rechts ein, ein Manuskript für die Zeitschrift für Europarechtliche Studien (ZEuS) einzureichen.

Manuskripte können in englischer oder deutscher Sprache eingereicht werden und sollten nicht mehr als 12.000 Wörter umfassen. Junge Wissenschaftler und Praktiker sind ebenfalls aufgefordert, Manuskripte einzureichen.

Die ZEuS ist eine etablierte Zeitschrift, die seit über 25 Jahren aktuelle Beiträge aus dem Bereich des Völker- und Europarechts veröffentlicht. Sie ist bei Scopus indexiert und wird demnächst auch bei Web of Science indexiert. Manuskripte sollten bei zeus@europainstitut.de eingereicht werden. Die eingereichten Manuskripte durchlaufen dann ein doppelblindes Peer-Review-Verfahren (ca. 6 Wochen), bevor der Redaktionsausschuss die Entscheidung über die Veröffentlichung eines Beitrags trifft.

Bei Fragen können Sie sich an den geschäftsführenden Redakteur, Dr. Philipp Reinhold, unter zeus@europainstitut.de wenden.

Zugang zu den Texten der ZEuS erhalten Sie über diesen Link.

weitere Informationen zur ZEuS auf der Website von Nomos

Kontakt
Europa-Institut                                   
Universität des Saarlandes
Dr. Philipp Reinhold                       
Postfach 15 11 50
D-66041 Saarbrücken

Telefon: 0681 | 302-6663
Fax: 0681 | 302-4879
E-Mail: zeus(at)europainstitut.de

Aktuelle Ausgabe

Jahrgang 2025 Heft 4; ISSN 1435-439X
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft

Eckart Klein, Kritik der Menschenrechte

Pascal Hector, Außen- und Sicherheitspolitik nach der Zeitenwende – ein Paradigmenwechsel

Ursula Fasselt, Der Menschenrechtsansatz oder die „Mühen der Ebenen“

Ulrich Nussbaum, Regeln für die digitale Ökonomie: von der nationalen zur europäischen Rechtsetzung

Lucius Caflisch, Umweltverträglichkeitsprüfungen im grenzüberschreitenden Rahmen

Jörg Ukrow, Zeitenwende für die Medienregulierung

Joachim Wolf, Der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit – Herzstück im System verfassungskonformer exekutiver Wahrnehmung von Staatsaufgaben

Christian Calliess, Die Europäische Union zwischen Überdehnung und Erweiterung: Zeit für eine flexiblere europäische Architektur

Gero Leibrock, Die Rechtliche Einordnung harmonisierter europäischer Normen im Rechtsgefüge des Gemeinschaftsrechts

Jürgen Bröhmer, Die Welt im Wandel

Stefan Weber, Legitime Ziele im Subsidiaritätsprinzip des Art.5 Abs. 3

Reden – Georg Ress zum 90. Geburtstag