Team des Europa-Instituts erhält zwei Auszeichnungen beim diesjährigen FDI International Arbitration Moot 

Virtueller Wettbewerb mit über 100 teilnehmenden Teams

Eigentlich sollte der Foreign Direct Investment International Arbitration Moot, kurz FDI Moot, 2020 in Seoul, Südkorea, stattfinden. Aber wie so vieles in diesem Jahr wurde aufgrund der weltweiten Corona-Pandemie der gesamte Wettbewerb virtuell abgehalten.

Das Team des Europa-Instituts von der Universität des Saarlandes, bestehend aus Afolabi Adekemi aus Nigeria (LL.M. 2017/2018), Bianca Böhme aus Deutschland (LL.M. 2019/2020), Rishabh Vohra aus Indien (LL.M. 2019/2020) und Solomon Bagashvili aus Georgien (LL. M. 2019/2020) gab trotzdem sein Bestes zusammen mit ihren Coaches Prof. Dr. Marc Bungenberg, Direktor des Europa-Instituts, Dr. Greg Lourie, Associate bei Cleary Gottlieb Steen & Hamilton LLP, Paris, und Andrés Eduardo Alvarado Garzón, LL.M, Wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl von Professor Bungenberg. Das Team arbeitete intensiv während der schriftlichen und mündlichen Phase des Wettbewerbs, die von April bis November 2020 stattfand. Während dieser Zeit nahmen sie an zwei Pre-Moots in Prag, Tschechische Republik und St. Petersburg, Russland teil, von denen sie letzteren gewannen.

Am Abend des 9. November 2020 ging der FDI International Arbitration Moot zu Ende, und das Team erzielte ausgezeichnete Ergebnisse: Am Ende wurden sie als "3rd highest Ranked Team", also als drittbestes Team ausgezeichnet - ein hervorragendes Ergebnis, wenn man bedenkt, dass mehr als 100 Teams aus der ganzen Welt an dem Moot teilnahmen. Eine der Rednerinnen, Bianca Böhme, erhielt außerdem den Thomas-Wälde-Preis als beste Sprecherin des gesamten Wettbewerbs! Wir gratulieren dem Team zu seinen herausragenden Leistungen!