Stories of Success

The Europa-Institut network spans the whole world. Here are some examples of where our alumni are today


Als Präsident des Landtages des Saarlandes sind mir die grenzüberschreitende Zusammenarbeit und die Rolle des Saarlandes im Herzen Europas besonders wichtig. Denn der Europaauftrag unserer Landesverfassung richtet sich nicht nur an die Landesregierung, sondern auch an das Saarländische Parlament.
Die Voraussetzungen für diese vielfältigen und verantwortungsvollen Aufgaben habe ich besonders in meinem Studium am Europa-Institut erworben, das Internationalität seit jeher lebt – sowohl bei Dozenten als auch bei Studierenden.

Stephan Toscani, Präsident des Landtages des Saarlandes, Deutschland, 1995/1996


Without the Europa-Institut I would never have obtained the wide-ranging, in-depth education that allowed me to pursue my career in legal research and academia. In addition to the well-structured courses taught by excellent academics and practitioners, it was the experiences such as the visits to the European courts and institutions, as well as the participation in EUROSIM and Vis Moot competitions, that truly sparked my interest in legal research. Studying and socializing with students from diverse backgrounds and cultures was a unique experience. Last but not least: had it not been for the Europa-Institut I never would have met my husband!

Ana Harvey (née Koprivica), Research Fellow at Max Planck Institute Luxembourg for International, European and Regulatory Procedural Law, Serbia, 2011/2012


Taught by renowned practitioners and experienced professors, the challenging program offers a unique combination of academic excellence and practical approach to law. Whether you aim at embarking on a career at the European level or back home, the year at the Europa-Institut helps you reach your goals.

Jani Ringborg, European Commission, Finland, 2009/2010


Ich habe ein Jahr beim Europa-Institut in Saarbrücken verbracht. Für mich war es eine tolle Möglichkeit, die neue Spezialisierung Europarecht zu studieren. Seit der Zeit, als die Ukraine unabhängig geworden ist, ist die außenpolitische Linie des Staates nach Europa orientiert. Damit der neue Staat seine Politik durchsetzen kann, braucht man gut ausgebildete Fachleute. Ich bin sehr stolz, dass ich die so genannte „erste Schwalbe“ beim EI aus der Ukraine war. Danke dem Europa-Institut für die Erfahrung, Kenntnisse, guten Freunde und unvergesslichen Momente meines Lebens.

Dr. Natalya Recktenwald, ROGESA Roheisengesellschaft Saar mbH, 1999/2000, Ukraine


Das Europa-Institut ist wahrscheinlich das führende Forschungsinstitut in Deutschland im Bereich des Europarechts und das LLM-Programm ist Nummer zwei in Europa. Es hat für deutsche Juristen den großen Vorteil, mit dem Rechtsreferendariat anfangen zu können, während man den LLM macht. Die Veröffentlichung meiner Magisterarbeit in der ZEuS war mein Einstieg in eine akademische Karriere.

Dr. Chris Riffel, Honorarkonsul der Bundesrepublik Deutschland in Christchurch und Senior Lecturer in International Economic Law, University of Canterbury (NZL), 2005/2006, Deutschland


Als ich am Europa-Institut anfing zu studieren, war ich von der Idee Europa begeistert. Gelernt habe ich, wie die Institutionen funktionieren und warum die EU eine Rechtsgemeinschaft ist. Davon profitiere ich bis heute.

Prof. Dr. Christoph Schalast, Rechtsanwalt und Notar, Professor an der Frankfurt School of Finance and Management, Deutschland, 1989/1990


For me, the one year master programme at the Europa-Institut was the door-opener for an international career at the European Institutions. Both, the legal and economic studies allowed me to enter the world of fighting cartels, assessing mergers and proving anticompetitive conduct by dominant market players at DG Competition. Combined with several years of "real life experience" in a large international law-firm, I had the pleasure and honour to work for four years hand in hand with two Director Generals as their personal Assistant for antitrust and mergers. This experience has now brought me to an exciting new post at the European Delegation in Washington DC, where I work as a diplomat responsible for  the EU/US cooperation in Justice and Competition. Big part of this success I owe to the Europa-Institut, where I learned that working hard and having fun can perfectly go hand in hand – a fact that is still very much alive when I meet with my former EI friends.

Dr. Rainer Wessely, Diplomat at the EU Delegation to the US, Washington DC, 2001/2002, Germany


Das Europa-Institut hat mir den Zugang zu einem Netzwerk von Experten verschafft, das mir Türen in der Praxis von internationalen Business-Kanzleien in Luxemburg geöffnet hat. Außerdem hat mir das Studium einen tiefen Einblick in die Funktionsweise der Europäischen Union eröffnet, deren Kenntnis für die alltägliche Praxis auf einem hochinternationalisierten Finanzplatz wie Luxemburg unentbehrlich ist.

Mathieu Richard, Partner bei JURIDEX, Avocats à la Cour, 2004/2005, Frankreich


Der Schwerpunkt "Europäisches Wirtschaftsrecht" hat mein wirtschaftsrechtliches Profil geschärft und mir den Einstieg in eine international tätige Wirtschaftskanzlei erleichtert. Mit meiner Masterthesis zu einem Thema des Europäischen Arbeitsrechts konnte ich schon beim Berufseinstieg mein Interesse und meine Qualifikation im Bereich Arbeitsrecht unter Beweis stellen. Während des Masterstudiums am Europa-Institut habe ich viele Freundschaften und interessante Bekanntschaften knüpfen können, zu denen ich nach wie vor - auch beruflich - Kontakt halte. EVER e.V. ist ein zentraler Bestandteil meines Netzwerkes.

Eric Kessler, Partner, avocado rechtsanwälte, 2007/2008, Deutschland